Mittwoch, 18. November 2015

IRONDEAD - Der achte Tag


Irondead - Der achte Tag als Buch 

Autor: Wolfgang Hohlbein

Seitenzahl: 474

Bewertung: 4 von 5 (um Längen besser als Band 1, jedoch hatte ich so meine Problemchen mit der Hauptrolle)

Band zwei der Irondead-Reihe


 Ich bekam dieses Buch auf der Buchmesse in Frankfurt - Handsigniert, aber Hohlbein hat es doch tatsächlich geschafft, meinen Namen falsch zu schreiben xD (Emeliy statt Emely)


 Zitat:
 "Was als harmloser Kriminalfall begonnen hatte, drohte zu meinem ganz persönlichen Alptraum zu werden." (S.358)

Handlung:

Ein Jahr nach den unschönen Vorkommnissen um die Titanic erhält Quinn Devlin einen neuen Fall. Obwohl die Ereignisse - die ein Jahr zurückliegen - alles andere als spurlos an ihm vorbei gegangen sind, nimmt Devlin den Fall an und macht sich als Detektiv auf, um einem zu unrecht eingesperrten Mann zu helfen - und schlittert somit zurück in die Welt, in die er nie zurückzukehren müssen gehofft hatte. Er muss sich seinen Ängsten stellen, ob er will oder nicht, denn allein davon hängt sein Überleben ab! Doch er ist nicht allein, denn alte Bekannte stehen im auch dieses Mal zur Seite...

Meinung:
Erstaunlicher Weise hat mich der Schreibstil dieses Mal überhaupt nicht gestört. Ich bin gut durch das komplette Buch gekommen und habe auch nicht den Faden verloren, so wie im ersten Band. Die Charaktere waren allesamt interessant und individuell, jedoch konnte ich mich mit Devlin dieses Mal wirklich nicht anfreunden, da seine Art unerwartet schroff war.. zwar mit Begründung, aber dennoch hat es mir nicht so gefallen. Außerdem wiederholt er wirklich ANDAUERND, dass er eine bestimmte Nicht-Person nicht ernstnehmen kann. Außerdem versucht er ständig die Dinge, die er sieht, zu leugnen. Devlin stellt sich meiner Meinung nach auch mehrmals wirklich sehr dämlich an...
... Das Buch war aber trotz allem echt gut! Besonders die neuen Wesen fand ich echt klasse, da sie auch sehr detailliert beschrieben wurden. Dass die Handlung zu einem Großteil auf dem Meer spielt fand ich auch richtig cool, den die Athmosphäre war einfach echt gut beschrieben. Mit der Spannung wurde nicht gegeizt und es gab auch einige unvorhersehbare Wendungen und die Neumanns haben eine interessante entwicklung durchgemacht...

Fazit:
Wirklich lesenswert! Besonders, wenn Band 1 schon überzeugt hat. Wenn nicht: Der zweite Teil ist wesentlich stärker!


(Achtung, möglicher SPOILER!!!!!!)
Eine Kleinigkeit hat mich jedoch etwas verwirrt: Im ersten Band stand (soweit ich weiß), dass Devlin Allison letztendlich erschossen hat, aber im zweiten Band scheint es Mulligan gewesen zu sein??? Entweder, ich habe mich irgandwo verlesen oder etwas nicht ganz mitbekommen, oder ...

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